Samstag, 11.07.2026, 17 Uhr
Ausstellungseröffnung in den 3 Galerieräumen:
Walter Prinz: „Durchbruch des Lichtes“ 46 Gouachen auf Bütten
Walter Prinz: „Durchbruch des Lichtes“ 46 Gouachen auf Bütten
Einleitung: Prof. Dr. Albert Gerhards und Prof. Ludger Dederich
WALTER PRINZ
Der Bildhauer, Maler und Grafiker Walter Prinz zählt zu den namhaften zeitgenössischen Bildhauern und Malern, dessen Werke bei starker Reduktion der Mittel und hohem ästhetischen Reiz eine große Meditationskraft haben und einen festen Platz im sakralen Raum unserer Tage einnehmen.
2013 ist folgendes Buch zu Leben und Werk von Walter Prinz erschienen. Die Essays in dem Band versuchen, sich der Bildsprache der Werke von Walter Prinz zu nähern.
Walter Prinz: Räume. Plastik, Malerei, Grafik. Hrsg. von Albert Gerhards, Heinz Robert Schlette und Frank Günter Zehnder. Vlg. Schnell und Steiner 2013. Geb. 24,95 €
1933 in Köln geboren, lebt und arbeitet Walter Prinz in seiner Heimatstadt. Nach einem Studium der Innenarchitektur an den Kölner Werkschulen ist er seit 1961 als freischaffender Bildhauer tätig. Er hat in Köln und im Umland an vielen Kirchenausstattungen gearbeitet und von der Gesamtgestaltung bis zu Einzelwerken eine Fülle beeindruckender sakraler Schöpfungen realisiert. Sein reiches Œuvre frei entstandener Holzskulpturen und Bronzeplastiken widmet sich ebenfalls christlichen Themen. Abstrahierende kubische Formen charakterisieren seine unverwechselbare Handschrift. Seit 1985 wandte er sich zunehmend auch der Malerei zu, die in gedeckter oder lichter Farbigkeit existentielle Fragen behandelt.
Der Band bildet einen repräsentativen Einblick in das Œuvre des Bildhauers und Malers mit Werkverzeichnis und beleuchtet die Bildsprache seiner Werke aus philosophischer, theologischer und kunsthistorischer Sicht
Die Verfasser des Buches:
Prof. Dr. Albert Gerhards ist emeritierter Professor für Liturgiewissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn; 1985-1996 Leiter der Arbeitsgruppe für kirchliche Architektur und sakrale Kunst der Deutschen Bischofskonferenz (AKASK).
Prof. Dr. Dr. Heinz Robert Schlette: Philosoph; emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Bonn. Prof. Schlette ist seit über 60 Jahren mit Walter Prinz bekannt. Auf dem Cover seines im Jahr 2025 erschienenen Buchs „Philosophisches in Zeitungen“ wurde das Cover nach einem Bild von Walter Prinz gestaltet.
Frank Günter Zehnder: Kunsthistoriker; seit 1991 Honorarprofessor an der Phil. Fakultät der Universität Bonn; 1996-2004 Direktor des Rheinischen Landesmuseums Bonn; 2009 Gründungsdirektor der Internationalen Kunstakademie Heimbach/Eifel.
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Prof. Dr. Albert Gerhards wird zur Eröffnung über die sakrale Kunst von Walter Prinz sprechen.
Ludger Dederich, Prof. Dipl.-Ing. und Architekt, ist Professur für Holzbau an der Hochschule in Rottenburg und seit geraumer Zeit mit einer Aufstellung – einem Werkverzeichnis - der Arbeiten von Walter Prinz befasst.
Er wird zur Eröffnung über das Gesamtwerk von Walter Prinz sprechen.
Walter Prinz und Prof. Heinz Robert Schlette haben ihr Kommen zur Ausstellungseröffnung angekündigt.
Der Bildhauer, Maler und Grafiker Walter Prinz zählt zu den namhaften zeitgenössischen Bildhauern und Malern, dessen Werke bei starker Reduktion der Mittel und hohem ästhetischen Reiz eine große Meditationskraft haben und einen festen Platz im sakralen Raum unserer Tage einnehmen.
2013 ist folgendes Buch zu Leben und Werk von Walter Prinz erschienen. Die Essays in dem Band versuchen, sich der Bildsprache der Werke von Walter Prinz zu nähern.
Walter Prinz: Räume. Plastik, Malerei, Grafik. Hrsg. von Albert Gerhards, Heinz Robert Schlette und Frank Günter Zehnder. Vlg. Schnell und Steiner 2013. Geb. 24,95 €
1933 in Köln geboren, lebt und arbeitet Walter Prinz in seiner Heimatstadt. Nach einem Studium der Innenarchitektur an den Kölner Werkschulen ist er seit 1961 als freischaffender Bildhauer tätig. Er hat in Köln und im Umland an vielen Kirchenausstattungen gearbeitet und von der Gesamtgestaltung bis zu Einzelwerken eine Fülle beeindruckender sakraler Schöpfungen realisiert. Sein reiches Œuvre frei entstandener Holzskulpturen und Bronzeplastiken widmet sich ebenfalls christlichen Themen. Abstrahierende kubische Formen charakterisieren seine unverwechselbare Handschrift. Seit 1985 wandte er sich zunehmend auch der Malerei zu, die in gedeckter oder lichter Farbigkeit existentielle Fragen behandelt.
Der Band bildet einen repräsentativen Einblick in das Œuvre des Bildhauers und Malers mit Werkverzeichnis und beleuchtet die Bildsprache seiner Werke aus philosophischer, theologischer und kunsthistorischer Sicht
Die Verfasser des Buches:
Prof. Dr. Albert Gerhards ist emeritierter Professor für Liturgiewissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn; 1985-1996 Leiter der Arbeitsgruppe für kirchliche Architektur und sakrale Kunst der Deutschen Bischofskonferenz (AKASK).
Prof. Dr. Dr. Heinz Robert Schlette: Philosoph; emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Bonn. Prof. Schlette ist seit über 60 Jahren mit Walter Prinz bekannt. Auf dem Cover seines im Jahr 2025 erschienenen Buchs „Philosophisches in Zeitungen“ wurde das Cover nach einem Bild von Walter Prinz gestaltet.
Frank Günter Zehnder: Kunsthistoriker; seit 1991 Honorarprofessor an der Phil. Fakultät der Universität Bonn; 1996-2004 Direktor des Rheinischen Landesmuseums Bonn; 2009 Gründungsdirektor der Internationalen Kunstakademie Heimbach/Eifel.
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Prof. Dr. Albert Gerhards wird zur Eröffnung über die sakrale Kunst von Walter Prinz sprechen.
Ludger Dederich, Prof. Dipl.-Ing. und Architekt, ist Professur für Holzbau an der Hochschule in Rottenburg und seit geraumer Zeit mit einer Aufstellung – einem Werkverzeichnis - der Arbeiten von Walter Prinz befasst.
Er wird zur Eröffnung über das Gesamtwerk von Walter Prinz sprechen.
Walter Prinz und Prof. Heinz Robert Schlette haben ihr Kommen zur Ausstellungseröffnung angekündigt.